FLUMI
Fellbacher Lese-
und Mentoreninitiative

Aktuelles

Protokoll Stammtisch von FLUMI, 2. Oktober 2017

Als Ehrengast anwesend: Illustrator und Comiczeichner Stefan Dinter. Er wurde nach verschiedenen Comicworkshops in Jugendkunstschulen 2005 Werkstattleiter im Bereich Comic am Literaturhaus Stuttgart und unterrichtete einige Jahre im Projek .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll vom Stammtisch am 3. Juli 2017

Tipps zur Stundengestaltung mit Erstklässlern Empfehlung einer Mentorin: die „28 Lachgeschichten“ von Ursula Wölfel, die sie bei ihren Erstklässlern stets vorliest und im Anschluss mit ihnen gemeinsam nacherzählt,

Eine andere be .... Artikel vollständig anzeigen.

Persönliche Buchtipps für die Leseförderung von Barbara Rose, Kinderbuchautorin aus Fellbach, vom Stammtisch am Montag, 4. Juli 2016

Persönliche Buchtipps für die Leseförderung

Bilderbuch:

• Viel Spaß mit Onkel Tobi (Hans-Georg Lenzen, cbj Verlag): für Kinder ab 4 Jahren – Reimbuch, mit dem Kinder Sprache und Sprachrhythmus spielerisch und witzig erle .... Artikel vollständig anzeigen.

Stammtisch von FLUMI am 8. Januar 2018

Der erste Stammtisch des Jahres 2018 stand unter dem Motto "Kreativität" - Basteln u. a. in den FLUMI-Stunden. Ob Bastelanleitungen für Schatztruhen aus alten Büchern, Bücherigel, Taschen aus alten Büchern, Rätselquiz zu Kleiner Hexe, SAMS, .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll vom Stammtisch am 9. April 2018

1. Kulturamtsleiterin Christa Linsenmaier-Wolf, die FLUMI 2005 aus der Taufe gehoben hat, berichtet über die Anfänge von FLUMI. Wichtig war ihr, etwas zum Zusammenhalt einer Gesellschaft beizutragen, die leider zunehmend auseinander driftet. Den letztendlichen Anstoß gab eine Ausschreibung der Landesstiftung Baden-Württemberg im Jahr 2004, die unter dem Stichwort „Lesenetz Ba-Wü“ aufforderte, originelle und nachhaltige Projekte zur Förderung des Lesens zu entwickeln und das Konzept als Antrag einzureichen. Das daraufhin von Frau Linsenmaier-Wolf erstellte ausführliche Konzept bildet bis heute die Grundlage für FLUMI. Denn eine Grundüberzeugung der Arbeit des Kulturamts war immer gewesen, möglichst viele Menschen an der Kultur teilhaben zu lassen. Eine weitere Grundüberzeugung ist, dass Kultur und Bildung nicht zu trennen sind. Und Lesen ist eine unverzichtbare Kulturtechnik. Das Konzept wurde von der Landestiftung deshalb mit einer relativ hohen Anschubfinanzierung gefördert, weil es in sich schlüssig war und Erfolg versprach.

Grundgedanke von FLUMI war die Leseförderung von Kindern zwischen Klasse 1 und 5 in kleinen Gruppen durch ehrenamtliche Mentoren. So entstand – und besteht bis heute – in gewisser Weise eine Win-Win-Situation. Für die Kinder ist es ein Segen, wenn Mentoren sich individuell um sie kümmern und ihre Zukunftschancen verbessern. Die Basis des Verhältnisses ist Vertrauen. Aber auch für die Paten ist es in der Regel eine Freude, mit ihren Kindern zu arbeiten und zu sehen, wie ihr Einsatz schöne Früchte trägt.

2. Allgemeine Wünsche der anwesenden Mentorinnen und Mentoren - FLUMI-Schrank soll mehr Bücher für Erstleser (1. Klasse) bekommen. - Fortbildungen sollen mindestens alle zwei Jahre, ev. sogar öfter, stattfinden. - Lehrer sollten genau(er) auf die Zusammensetzung der FLUMI-Gruppen achten. Während einige Mentoren der Überzeugung sind, dass drei Kinder pro Gruppe zu viel sind, halten andere eine Gruppengröße von 3 Kindern für machbar. Wichtig ist allerdings immer, dass die Kinder zusammenpassen – der Altersunterschied darf nicht zu groß sein (unbedingt einheitliche Klassenstufen) und das Lesevermögen darf nicht zu weit auseinanderklaffen. Frau Linsenmaier-Wolf und Frau Clostermeyer ermutigen die Mentoren, sich unbedingt bei der Schule zu melden, wenn die Gruppen nicht homogen bzw. zu groß sind, und um Veränderung zu bitten. - Büchereimitarbeiterinnen sollten die Mentoren bei der Buchauswahl in der Bücherei enger begleiten und beraten  bitte unbedingt die Bibliothekarinnen ansprechen! Gerne stehen sie Ihnen zur Seite.

3. Vorschläge zur Stundengestaltung Zum Einstieg: Scherzfragen / Rätsel / Witze lesen und lesen lassen Zum Einstieg bei großer Unruhe: - Jenga (Turm aus Klötzchen bauen, von unten Klötzchen herausziehen und oben wieder auflegen  Konzentration und Beruhigung) - „Wer bin ich“: 1 Mitspieler bekommt einen Kleber auf die Stirn, auf dem z.B. „Elefant“ steht. Durch Ja/Nein-Fragen muss er herausfinden, was auf dem Zettel steht. - Memory - Im Kreis aufstellen: Stell dir vor, du hast einen Luftballon in den Händen (zeigen), jetzt wird er größer (mit den Händen formen), jetzt wird er kleiner (formen), jetzt bewegt er sich nach links (zeigen), jetzt nach rechts (zeigen) … und am Schluss lassen wir ihn fliegen … - Im Kreis aufstellen, einen weichen Ball einander zuwerfen, während er wirft, sagt 1 Spieler z.B. „Apfelbaum“, wer den Ball fängt, sagt „Marienkäfer“ oder auch „Baumhaus“ etc. … Spielempfehlungen: - Silben zusammensetzen: Zettel mit Silben liegen am hinteren Ende des Klassenzimmers auf einem Tisch, müssen mit Silben an der Tafel zu Wörtern zusammengesetzt werden – Kombination aus „Denken“ und „Bewegen“ Leseempfehlungen: - „Medizini“- Hefte aus Apotheke - Gedichte! Kindergedichte von Josef Guggenmoos sind besonders zu empfehlen. Eine Mentorin orientiert sich an den Jahreszeiten und liest in jeder Stunde ein Gedicht. Vieles lernen die Kinder sehr schnell auswendig.

Hierfür kann ein kleines Heft angelegt werden, in das die Gedichte und Scherzfragen eingeklebt werden, so dass am Ende des Schuljahres ein richtiges Lesebuch entstanden ist.

Protokoll zum Stammtisch am 3. November 2014

Anwesend: 5 Mentoren, 2 Neueinsteigerinnen, Constanze Clostermeyer (Kulturamt)

- Vorstellung von kurzen Herbstgedichten, -rätseln und –bildern zur Stundengestaltung, die ausgedruckt für die Mentoren bereit liegen und auch beim Kul .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zum Stammtisch am 12. Januar 2015

- Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde: wie lange sind die Mentoren schon dabei, wie viele Kinder aus welchen Klassenstufen betreuen sie - Vorstellung von kurzen Wintergedichten, -rätseln und –bildern, die ausgedruckt für die Mentoren ber .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zum Stammtisch am 2. Februar 2015

- Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde: wie lange sind die Mentoren schon dabei, wie viele Kinder aus welchen Klassenstufen betreuen sie - Vorstellung von kurzen Wintertexten („Winter in Feld und Wald“, „Eiszauber am See“, „Der erste Schn .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildung November 2013 Protokoll

Am 29.+30.11.13 fand in der Stadtbücherei eine Fortbildung mit der Stuttgarter Referentin Barbara Knieling statt. Hier lesen Sie das Protokoll dazu.

Protokoll zur Fortbildungsveranstaltung von FLUMI, der Fellbacher Lese- und Mento .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildung November 2013 Skript Frau Knieling

Hier finden Sie das Skript, das Frau Knieling bei der Fortbildung am 29.+30.11.13 in der Stadtbücherei an die Anwesenden verteilt hat.

Zum Lesen (ver-)führen Praktische Tipps für Lesementorinnen und Lesementoren Wie Kinder begei .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll FLUMI-Stammtisch 8.4.2013

Protokoll FLUMI-Stammtisch am 8. April 2013 anwesend: 16 Mentoren, 6 Neuinteressierte, Maria Hartwig, Kristiana Becker

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kulturamtsmitarbeiterin Kristiana Becker stellt sich Maria Hartwig von d .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll vom Stammtisch am 7. Mai 2012

Protokoll FLUMI-Stammtisch am 7. Mai 2012 anwesend: 20 Mentoren, 4 Neuinteressierte, Nicole Peeters, Kristiana Becker

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kulturamtsmitarbeiterin Kristiana Becker stellt sich Nicole Peeters, die .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zur Fortbildungsveranstaltung von FLUMI, der Fellbacher Lese- und Mentoreninitiative, im November 2011. Referentin: Barbara Knieling.

Dieses Protokoll bezieht sich auf den Kurs am 11. November 2011. Die besprochenen Inhalte können von jenen der Kurse am 12. November 2011 geringfügig abweichen. Die Ergebnisse der Reflexionsphase zu Beginn, in der die Teilnehmer aus Sicht d .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 2. Mai 2011

Buchempfehlungen  als Einstieg oder als Kennenlern-Spiel: Bücher aus der Reihe „kinderleicht wissen“ zu verschiedenen Themengebieten: Ägypten, Indianer, Hund etc., um Interessensgebiete herauszufinden  Elisabeth Zotter, D .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen und Leseempfehlungen vom Mentorenstammtisch, 4. April 2011

 Wortschatz - Zur Erweiterung des Wortschatzes bietet sich grundsätzlich jedes Buch an – bei schwierigen oder unbekannten Wörtern kann gleich nachgefragt werden, ob der Sinn bekannt ist. Schön hierfür sind auch Märchen – was ist z. .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 7. Februar 2011

Inhaltliches

Ist die Lesekompetenz der Kinder sehr unterschiedlich, kann probiert werden, sie im Chor lesen zu lassen. Dabei sind sie zu Konzentration gezwungen und müssen aufeinander achten. Schwächere Kinder werden möglicherweis .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentoren-Stammtisch, 8. November 2010

 Eine Mehrheit der Mentoren achtet auf feste Regeln, die in jeder Stunde eingehalten werden müssen: Händeschütteln zu Beginn und am Schluss jeder Stunde (dabei lernen die Kinder auch, dass man sich dabei in die Augen schaut .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 4. Oktober 2010

 Bei einer neuen Gruppe: in der ersten Stunde herausfinden, was die Kinder interessiert – Seeräubergeschichten, Pferdebücher, eher Basteln oder Singen etc. Vertrauen schaffen ist wichtig! Der Aufbau eines Spiels vor Beginn der Stund .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 3. Mai 2010

 Wenn Kinder mit „Lesen“ schwierige, dicke Bücher verbinden, die ihnen Angst machen, lässt sich mit kleinen Texten besser einsteigen: Kinderseite aus den Zeitungen, Rätselhefte, Quizbücher. Werden Spiele mitgebracht, die die Kinder .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 1. März 2010

Eine Mentorin empfiehlt als Lesestoff für die Kinder die Krimis der „Lakritzbande“, die jeweils auf einer Seite eine komplette Geschichte erzählen. Am Schluss muss eine Frage beantwortet werden, deren Lösung sich auf einem großen Bild auf d .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildungsangebote für ehrenamtlich Engagierte

Um bürgerschaftlich Engagierte bei Ihrer persönlichen Zielfindung und Entwicklung im Ehrenamt zu unterstützen, bietet die Stadt Fellbach in Zusammenarbeit mit Waiblingen und Weinstadt nun verschiedene Kurse und Seminare an. Die Kurse sind g .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll der Fortbildungsveranstaltung im Oktober 2009

1. Allgemeines Nach welchen Kriterien suche ich Bücher für meine FLUMI-Gruppe aus?

Die meisten FLUMI-Gruppen sind äußerst heterogen sowohl in emotionaler als auch kultureller, intellektueller und sozialer Hinsicht. Die Alters- bz .... Artikel vollständig anzeigen.